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Gerhard A.Verifizierter Kauf





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Säure- Laugen- und Chemikalienbeständigkeit - extrem Widerstandsfähig - Abriebfest - hammerhart im Ergebnis - hochdeckend - gut füllend.
Du bekommst zwei Lackdosen zugeschickt und musst diese in einem 10:1 Verhältnis mischen. (Mischungsverhältnis: 10:1 (Komponente A : Komponente B))
MADE IN GERMANY - sehr einfach streichen, renovieren und lackieren mittels Pinsel, der Rolle oder Spritzpistole
Hohe Zähigkeit, Abriebbeständigkeit, geringe Wasserquellbarkeit und hohe Chemikalienbeständigkeit.
Wenn du die Farbe verdünnen willst, kannst du hier klicken, um unsere Spezialverdünnung 2K/400 von Farben Löwe dazu zu bestellen.
Wenn du ein Lackierset benötigst, kannst du hier klicken, um unser Farben Löwe Lackierset (X300) dazu zu bestellen. Dieses wurde speziell für die Farben und Lacke von Farben Löwe entwickelt.
Die Anwendung von 2K bzw. 2-Komponenten Lack ist ganz einfach und schnell erklärt.
Schon der Name besagt, dass der fertige Lack aus 2 verschiedenen Komponenten besteht. Es handelt sich um ein sogenannten Stammlack, (Lack, Farbe, Grundierung) und den dazu passenden Härter. Für eine problemlose Verarbeitung eines 2-Komponenten Lackes sind ein paar Dinge zu beachten. In der Beschreibung des Lackes stehen immer die wichtigsten Daten zum Lack. Dabei handelt es sich um folgende Punkte:
Diese Punkte im Einzelnen:
In der Beschreibung des Lackes (meist sogar auf der Lackdose) ist immer die genaue Bezeichnung des Härters angegeben, der zum Lack passt. Bitte niemals einen anderen Härter verwenden.
Die zwei Komponenten, also Lack und Härter, werden direkt vor der Verarbeitung in einem bestimmten Verhältnis miteinander gemischt. Bei unseren Lacken ist das Verhältnis 10:1 (nach Volumen/Litern). Das bedeutet, es werden 10 Teile Lack und 1 Teil Härter per Messbecher abgemessen und vermischt. Es sollte nur so viel Lack angemischt werden, wie für den Arbeitsgang nötig. Wurde der Härter dazugegeben, ist der Aushärteprozess nicht mehr umkehrbar. Rühre die Mischung mindestens 1 Minute gut um.
Die Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit. Je höher die Viskosität, desto dickflüssiger (weniger fließfähig) ist die Flüssigkeit, je niedriger die Viskosität, desto dünnflüssiger (fließfähiger) ist sie. Je nach Lack- und Verarbeitungsart (streichen, spritzen, rollen, gießen, tauchen) kann es notwenig sein, die Viskosität zu verändern, also etwas Verdünnung zugeben zu müssen. In der Regel liegt die Verdünnungszugabe zwischen 1% und 20%.
Genau wie beim Härter ist es wichtig die richtige Verdünnung zu verwenden. Diese ist auch in der Beschreibung des Lackes und meist auf der Lackdose angegeben.
Unter Topfzeit versteht man die Dauer der Verarbeitbarkeit von reaktiven Materialien, z.B. Lacken. Es ist also die Zeit zwischen dem Anmischen einer mehrkomponentigen Substanz und dem Ende ihrer Verarbeitbarkeit, sozusagen die Zeitspanne, in der sich die Substanz noch "aus dem Topf nehmen" und verarbeiten lässt. Meist zeigt sich das Ende der Topfzeit durch deutlichen Viskositätsanstieg, der eine weitere Verarbeitung verhindert.
Die Verarbeitung und vor allem die Trocknung von 2 Komponentenlacken sollte nicht unter 10°C stattfinden. Diese Angabe bezieht sich auf Lackmaterial, Untergrund und Raumtemperatur während der Verarbeitung und der darauf folgenden Trocknung- und Aushärtezeit von 5–7 Tagen. Zu niedrige Temperaturen führen zu Trocknungs- und Durchhärtungsproblemen, da die notwendige chemische Reaktion nicht stattfinden kann. Auch eine kurzzeitige kühlere Temperatur während der Aushärtung kann zu Problemen führen.
Die vorliegenden Angaben haben beratenden Charakter, sie basieren auf bestem Wissen und sorgfältigen Untersuchungen nach dem derzeitigen Stand der Technik. Eine Rechtsverbindlichkeit kann aus diesen Angaben nicht abgeleitet werden. Deshalb bitte immer auch noch die technischen Datenblätter beachten und bei Fragen zur Verarbeitung Rücksprache halten. (Stand 02/2020)
Im Paket enthalten
Flächen mit einer matten, gut füllenden Schicht
Untergründe mit kleinen Unebenheiten
gleicht sie aus
Beschichtungen mit hoher Abriebfestigkeit
Gute Bedingungen schaffen. Verarbeite und trockne die 2K Grundierung nur ab 10 °C, sonst gibt es Trocknungsprobleme.
Untergrund vorbereiten. Der Untergrund muss sauber, trocken sowie frei von Fett, Silikon und Wachs sein.
Direkt loslegen. Du musst den Untergrund nicht anschleifen. Sauber, trocken und fettfrei reicht.
2K Grundierung anmischen. Mische Stammlack und Härter im Verhältnis 10:1 und rühre gründlich um. Der Härter liegt immer bei. Mische nur so viel an, wie du in 60 Minuten verarbeitest.
2K Grundierung auftragen. Trage die 2K Grundierung mit Pinsel, Rolle oder Spritzpistole auf. Zum Verdünnen und Reinigen nimmst du die Verdünnung 2K/400.
Trocknen lassen. Nach 30 Minuten ist die Fläche staubtrocken. Der Decklack kann nach 12 Stunden aufgetragen werden.
Werte bei 20 °C und normaler Luftfeuchtigkeit

In dieser Sektion zeigen wir dir, wie unsere Lacke selbst nach 5 Jahren intensiver Nutzung aussehen - im Vergleich zu anderen Herstellern.

Farben Löwe

Andere Hersteller
Unsere Farben und Lacke sind so konzipiert, dass man grundsätzlich keine Grundierung benötigt. Wir empfehlen jedoch, einen zusätzlichen Anstrich zu machen und diesen mit unserer Verdünnung zu verdünnen.
Unsere Lacke eignen sich hervorragend für die Verwendung von Sprühpistolen. Um das beste Ergebnis zu erzielen, empfehlen wir, dem Lack 10% Verdünnung beizufügen. Und das Beste ist, dass du dieselbe Verdünnung auch für die Reinigung des Untergrunds verwenden kannst. So sparst du Zeit und Mühe!
Für eine optimale Lackierung ist eine gründliche Untergrundvorbereitung unerlässlich. Der erste Schritt dazu ist, den Untergrund von Staub und Schmutz zu befreien. Verwende dazu am besten einen Besen oder Wasser und vermeide seifenhaltige Reiniger, da diese den Lack später zum Aufplatzen bringen können. Wir empfehlen stattdessen, die Untergrundreinigung mit unserer Verdünnung durchzuführen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Lackierte Böden bieten eine strapazierfähigere und langlebigere Oberfläche, die besser gegen Kratzer und Flecken schützt. Zudem erfordern sie weniger Wartung und sind einfacher zu reinigen, da der Lack eine schützende Versiegelung bildet. Im Gegensatz dazu benötigen geölte Böden regelmäßiges Nachölen, um ihr Aussehen und ihre Schutzfunktion zu erhalten.

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