RAL 9007 Graualuminium
Gut ausgewogen. Funktioniert auf großen Flächen genauso wie auf einzelnen Möbelstücken.
Graualuminium zeigt sich am häufigsten dort, wo Holz und Metall im Freien stehen: an Gartenmöbeln, Fensterläden, Zaunelementen, aber auch an Küchenfronten und an kleinen Metallteilen im Haus. Dort trägt der Ton eine ruhige, leicht metallische Kühle, die nie hart wirkt, sondern gefasst und aufgeräumt. Er nimmt Holzoberflächen ihre Rustikalität und macht sie präsentabel, ohne sie zu verfremden. An Küchenfronten wirkt er wie ein Ton, der nicht auffallen will und genau dadurch trägt.
Auf großen Flächen breitet sich dieser Grauton gleichmäßig aus, ohne zu erdrücken. Er hat genug Tiefe, um einer Fläche Kontur zu geben, aber nicht so viel Dunkelheit, dass ein Raum enger wirkt. Bei viel Tageslicht zeigt er einen kühlen, fast silbrigen Schimmer, der Räume klar und geordnet erscheinen lässt. Fällt weniger Licht ein, etwa an einer Nordseite oder am Abend, wird er dichter und wärmer im Ton, fast wie schattiertes Metall, und verliert dabei nichts von seiner Ruhe.
Zu Holz passt Graualuminium besonders gut, wenn das Holz selbst zurückhaltend ist: helle Eiche, gebleichtes Fichtenholz oder gealtertes Grau wirken neben ihm wie natürliche Fortsetzungen. Metalle wie Edelstahl, gebürstetes Aluminium oder mattes Schwarz nehmen den metallischen Unterton auf und verstärken ihn leise. Textilien in Leinen, Naturweiß oder gedecktem Blau bringen Weichheit in die Kühle, während heller Naturstein oder Betonoptik die gleiche sachliche Linie fortführen.Ein Ton heller, mit RAL 9018 Papyrusweiß, entsteht ein Übergang, der Fronten oder Sockel optisch anhebt, ohne den Grauton zu verdrängen. RAL 1013 Perlweiß liefert das passende Weiß dazu, warm genug, um nicht klinisch zu wirken, und hell genug, um Kontraste zu setzen. Für Griffe, Sockel oder kleine Metallteile bringt RAL 9011 Graphitschwarz die nötige Tiefe, damit die Fläche nicht flach bleibt, sondern eine klare Kante bekommt.
Im Vergleich zu Betongrau wirkt Graualuminium wärmer und weniger mineralisch, eher wie poliertes Metall als wie Fassade. Steingrau liegt heller und sandiger, ohne den metallischen Reflex. Moosgrau bringt einen grünlichen Unterton mit, der Graualuminium ganz fehlt, und wirkt dadurch erdiger und weniger urban als der klare, kühle Grauton, um den es hier geht.
Wofür unsere Kunden RAL 9007 bestellen
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Holz im Außenbereich 19 %
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Möbel und Küchenfronten 18 %
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Metall 3in1 14 %
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Fliesen und Bad 13 %
Andere kombinieren so
- RAL 9018 Papyrusweiß eine Stufe heller
- RAL 1013 Perlweiß das passende Weiß
- RAL 9011 Graphitschwarz für Griffe und Sockel
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